“Ich fotografiere, was bleibt – in Schwarzweiß und in Farbe.”
Gedruckte Bilder – meine Fotografie beginnt da, wo der Bildschirm aufhört
Ich fotografiere nicht für Bildschirme. Ich fotografiere, um Bilder zu schaffen, die in gedruckter Form bestehen – Bilder, die man anfassen, aufhängen, betrachten kann. Für mich beginnt der eigentliche Sinn eines Fotos erst dann, wenn es den Weg aus der digitalen Welt gefunden hat und als Print besteht.
Ob klassisch auf FineArt-Papier oder als verfremdete Variante – etwa in Aquarell-Optik – ist für mich dabei nicht entscheidend. Was zählt, ist die Wirkung im Raum, die Haptik, die Tiefe. Ich sehe meine Bilder nicht als reine Abbildungen der Realität, sondern als Ausgangspunkt für künstlerische Interpretation.
Jedes meiner ausgestellten Werke ist daher mehr als nur ein Foto – es ist ein fertiges Bild.